Tretboot


  • Ihr Platz

    Sie betreiben einen Tretbootverleih oder Sie stellen Tretboote her?

    Werben Sie hier!

  • Zum Thema bei Amazon:

  • Tretboot

    Tretbootfahren ist für viele Menschen eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Im Gegensatz zu motorisierten Booten muss kein spezieller Führerschein gemacht werden, um das Tretboot bedienen zu können. Und da die Handhabung relativ einfach ist, kann eigentlich jeder Tretboot fahren, ohne vorher üben zu müssen.
     
    Der Mechanismus beim Tretboot besteht darin, dass durch das macht es Muskelkraft über die Pedale angewendet wird, was dann zu Energie umgewandelt wird. Mittlerweile gibt es relativ viele verschiedene Arten beim Tretboot. Diese unterscheiden sich aber nicht, was die Funktionsweise anbelangt. Vielmehr handelt es sich um optische Unterschiede.
     
    Vielen macht es Spaß, mindestens zu zweit Tretboot zu fahren. Bei der klassischen Variante gibt es sogar die Möglichkeit, dass noch zwei weitere Personen in das Boot einsteigen. Da sich aber nur bei den beiden vorderen Plätzen Pedale befinden, können die weiteren Passagiere sich nicht beteiligen, was die Fortbewegung im Wasser anbelangt.
     
    Die meisten Menschen verbinden den Begriff Tretboot mit schönen Kindheitserinnerungen. Aber auch heute geht noch immer eine große Faszination von diesen Booten aus.
     

    Die Geschichte des Tretboot

    Heute geht man davon aus, dass das Tretboot 1810 von Joseph von Baader erfunden wurde. Bereits damals wurde das Boot alleine durch Muskelkraft angetrieben. In der heutigen Zeit ermöglicht es der technische Fortschritt aber, sich für motorisierte Boote zu entscheiden, mit denen es weitaus einfacher ist, sich fortzubewegen.
     
    Mittlerweile gibt es viele Unternehmen, die sich auf die Herstellung von Booten spezialisiert haben. Da verwundert es nicht, dass man heutzutage an fast jedem See Betreiber findet, welche Besucher die Möglichkeit bieten, Tretboot zu fahren. Meistens tritt man hier bereits in Vorleistung und zahlt die Gebühr für eine oder eine halbe Stunde Tretbootfahren.
     

    Tretboot zum Aufblasen

    Tretboot zum Aufblasen Das wohl günstigste Tretboot kan man aufblasen. Es handelt sich dabei um eine Luftmatratze, welche wie ein Tretboot geformt wurde. Dazu hat die Matratze ein Schaufelrad und Tretpedale erhalten. Mit wenig Technik zum kleinen Preis kann sich mit diesem Schwimmgefährt tatsächlich auf dem Wasser fortbewegen. Seetauglich ist das Boot allerdings nicht. Es ist und bleibt ein Badespielzeug oder dienst zum Relaxen auf dem Wasser in der Sonne.

    Sogar von Paymobil

    Playmobil-Tretboot Zahlreiche Spielwarenhersteller haben die Beliebtheit von Tretbooten bei Kindern erkannt und die originalen Vorbilder auf Spielzeuggröße übertragen damit die Kleinen zu Hause den Urlaubsausflug nachspielen können. So hat beispielsweise Playmobil ein Tretboot als Spielzeug herausgebracht. Und wenn die Kinder im Urlaub vom Tretboot aus ins Meer gerutscht sind, werden schon bald zu Hause die Urlaubserinnerungen wieder wach. Nämlich dann, wenn kleine Plastikmenschen vom Spielzeugboot aus auf den Teppich rutschen.

    Musik

    Tretboot in Seenot Tretboot in Seenot heißt ein Musiktitel aus den 1980er Jahren. Fräulein Menke nannte sich die Interpretin seinerzeit. Das Lied war ein Hit der sogenannten Neue Deutschen Welle. Soweit der Autor dieser Webseite sich erinnert, lautete der Text etwa wie folgt: "Im Tretboot in Seenot treiben wir im Abendrot. Kein SOS kein Echolot nur ein Tretboot was zu sinken droht. Zögernd gibt er zu verstehen, Schatz es ist kein Land zu sehen…".

    Aber auch andere Interpreten besangen das Boot ohne Motor. Petting auf´m Tretboot von den Maggers United oder Mit dem Tretboot üwwern Edersee von Adam & die Micky´s seien hier nur kurz erwähnt.

    Im Tretboot über den Atlantik

    heißt ein Buch von Rüdiger Nehberg. Der Überlebenskünstler beschreibt in dem Buch, wie er mit einem selbstgebauten Tretboot über den Atlantik fuhr. Nehberg wollte in den 80er Jahren damit auf die Bedrohung eines der letzten Naturvölker aufmerksam machen udn begab sich auf eine lebensgefährliche Reise in dem Boot der Marke Eigenbau. Später schrieb er das Buch, um seine Erlebnisse bekannt zu machen und noch mehr Aufmerksamkeit für die Aktion zu ernten.