Tretboot
Die Geschichte des Tretboot
Tretboot zum Aufblasen
Das wohl günstigste Tretboot kan man aufblasen. Es handelt sich dabei um eine Luftmatratze, welche wie ein Tretboot geformt wurde. Dazu hat die Matratze ein Schaufelrad und Tretpedale erhalten. Mit wenig Technik zum kleinen Preis kann sich mit diesem Schwimmgefährt tatsächlich auf dem Wasser fortbewegen. Seetauglich ist das Boot allerdings nicht. Es ist und bleibt ein Badespielzeug oder dienst zum Relaxen auf dem Wasser in der Sonne.
Sogar von Paymobil
Zahlreiche Spielwarenhersteller haben die Beliebtheit von Tretbooten bei Kindern erkannt und die originalen Vorbilder auf Spielzeuggröße übertragen damit die Kleinen zu Hause den Urlaubsausflug nachspielen können. So hat beispielsweise Playmobil ein Tretboot als Spielzeug herausgebracht. Und wenn die Kinder im Urlaub vom Tretboot aus ins Meer gerutscht sind, werden schon bald zu Hause die Urlaubserinnerungen wieder wach. Nämlich dann, wenn kleine Plastikmenschen vom Spielzeugboot aus auf den Teppich rutschen.
Musik
Tretboot in Seenot heißt ein Musiktitel aus den 1980er Jahren. Fräulein Menke nannte sich die Interpretin seinerzeit. Das Lied war ein Hit der sogenannten Neue Deutschen Welle. Soweit der Autor dieser Webseite sich erinnert, lautete der Text etwa wie folgt: "Im Tretboot in Seenot treiben wir im Abendrot. Kein SOS kein Echolot nur ein Tretboot was zu sinken droht. Zögernd gibt er zu verstehen, Schatz es ist kein Land zu sehen…".
Aber auch andere Interpreten besangen das Boot ohne Motor. Petting auf´m Tretboot von den Maggers United oder Mit dem Tretboot üwwern Edersee von Adam & die Micky´s seien hier nur kurz erwähnt.
Im Tretboot über den Atlantik
heißt ein Buch von Rüdiger Nehberg. Der Überlebenskünstler beschreibt in dem Buch, wie er mit einem selbstgebauten Tretboot über den Atlantik fuhr. Nehberg wollte in den 80er Jahren damit auf die Bedrohung eines der letzten Naturvölker aufmerksam machen udn begab sich auf eine lebensgefährliche Reise in dem Boot der Marke Eigenbau. Später schrieb er das Buch, um seine Erlebnisse bekannt zu machen und noch mehr Aufmerksamkeit für die Aktion zu ernten.
